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Dortmund gedenkt der Opfer des Holocaust - Podiumsdiskussion im Rathaus

Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Stadt Dortmund lädt aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung im Rathaus.

Wir laden Sie herzlich ein zur

Holocaust-Gedenkveranstaltung

am Dienstag, 27. Januar, 18 Uhr

in der Bürgerhalle des Rathauses Dortmund, Friedensplatz 1.

Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Pfarrer Meinhard Elmer für die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund moderiert Jörg Rensmann, Politikwissenschaftler und Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW, eine Diskussion über den aktuellen Antisemitismus und dessen Auswirkungen auf jüdisches Leben in Deutschland.

Es diskutieren unter der Überschrift „Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht, bewacht, bewahrt?”:

  • Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland,
  • Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für Jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen den Antisemitismus,
  • Zwi Rappoport, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Dortmund und
  • Hanna Pustilnik, Vorstand des Jüdischen Studierendenverbandes NRW.

Die Veranstaltung wird moderiert von Dr. Markus Günnewig, Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache. Die musikalische Begleitung übernimmt DORTMUND MUSIK.education.

Teilnahme nur nach Anmeldung bis zum 20. Januar per E-Mail an bkitanoff@stadtdo.de .

Für die Veranstaltung kooperieren Volkshochschule Dortmund, Auslandsgesellschaft.de e.V., Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, ADIRA - Antidiskriminierungsberatung und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus.

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